VC_Inge_Fleischer

 

 

 

Die klassische Homöopathie ist eine sanfte Medizin ohne Nebenwirkungen: Mit dieser Therapieform wird das Immunsystem stimuliert, seine natürlichen Abwehrkräfte zu mobilisieren. Damit ist sie sowohl als schnelle Hilfe bei Akutkrankheiten sowie als Regenerationsform bei chronischen Krankheiten geeignet. Aber auch bei seelischem Schmerz und Defekten ist die Homöopathie das geeignete Medizin, die kranke Seele zu harmonisieren und negative Störungen auszugleichen. Denn Gesundheit ist für den Homöopathen nicht nur „Freisein von Schmerz“, sondern auch Befreitwerden von seelischem Leid hin zu einer Daseinsform voller Lebensfreude und –kraft.

Die Homöopathie ist eine bewährte Wissenschaft, die bereits seit ca. 180 Jahren erprobt ist und durch ihren Begründer Hahnemann bereits bei der damaligen Choleraepidemie erfolgreich eingesetzt wurde.

Natürlich kann die Homöopathie nicht notwendige Chirurgie ersetzen, aber sie kann z.B. Schmerzen, Allergien, Arthritis, Rheuma, Bluthochdruck, Epilepsie ausheilen und nicht nur zudecken. Leber und Niere sind nicht zusätzlich mit dem Ausscheiden von schädigenden und belastenden Medikamentenbestandteilen beschäftigt, sondern können sich völlig auf ihre entgiftenden Funktionen konzentrieren. Somit werden angegriffene Organe wieder ausgeheilt und müssen nicht jahrelang künstlich gestützt werden. Angesichts der vielen Umweltgifte und der vorhandenen Antibiotikaresistenzen greifen die homöopathischen Mittel erstaunlich effektiv gerade in solchen Fällen, in denen die sog. normale Medizin versagt.

Die erstaunliche Wirkung der Homöopathie widerlegt gerade bei Tieren die so oft erhobene Behauptung des „Placebo-Effektes, da manche Tiere aufgrund der großen Entfernung den behandelnden Homöopathen weder zu Gesicht bekommen haben, noch wissentlich Medikamente einnehmen, da die Globoli heimlich ins Futter gemischt werden und gut schmecken. Angst vor dem behandelnden Homöopathen kann nicht entstehen, da ihnen während der Untersuchung keine Schmerzen bereitet, keine Spritzen "verpasst" werden, sondern danach  im positiven Fall eine Linderung der Schmerzen erfolgt.

Gerade bei den jüngsten Patienten kann durch die sanfte Form der homöopathischen Behandlung das sich noch entwickelnde Immunsystem entscheidend gestärkt und vorhandene oder angeborene Störungen wirkungsvoll ausgeglichen werden, womit die Kankheitsanfälligkeit deutlich gemindert und eine Verlängerung der Lebenskraft erzielt werden kann.

Natürlich hat die Homöopathie dort ihre Grenzen, wo ein Organ in seiner Substanz bereits derart geschädigt ist, dass eine Regenerationsfähigkeit nicht mehr vorhanden ist. Aber selbst da kann sie auf sanfte Weise Schmerzen lindern und unnötiges Leiden vermeiden helfen. Somit ist sie die geeignete Form, um alle Lebewesen, und damit auch und besonders die Tiere, die das Urvertrauen in das Universum und ihre Beschützer besonders lange behalten, frei von Schmerz und Leid und damit glücklich und gesund machen.

 

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